Neue Regelungen

Auszug aus der Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz zur Feier öffentlicher Gottesdienste (wirksam ab 01. Juli 2021)

Mit der Rahmenordnung reagieren die Bischöfe Österreichs auf die derzeit günstigen epidemiologischen Bedingungen. Um niemanden von der Feier öffentlicher Gottesdienste von vornherein auszuschließen, ist die Teilnahme weiterhin ohne Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (vgl. § 1 Abs 2 2.COVID-19-ÖV: „geimpft, getestet, genesen“) möglich. Damit Gottesdienste aber ohne Gefährdung und in Würde gefeiert werden können, müssen untenstehende Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Wesentliche Voraussetzungen sind Eigenverantwortung und Rücksichtnahme.

Allgemeine Regeln

  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend (alternativ kann auch die FFP2-Maske getragen werden).
  • Beim Betreten der Kirche bitte Hände desinfizieren.

 Bei Gottesdiensten

  • Als Friedenszeichen sind das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens möglich.                                    
  • Beim Gang zur Kommunion ist ein ausreichender Abstand einzuhalten;
  • Handkommunion ist dringend empfohlen;                    
  • mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen ausreichend weit zur Seite, um in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen, was mit einem leichten Anheben des MNS möglich ist
  • Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, muss auf die Teilnahme an einer gemeinsamen Gottesdienstfeier verzichten.

Wir bitten um Eigenverantwortung und Rücksichtnahme!

Herzlichen Dank!

Die Rahmenordnung im Wortlaut finden Sie unter: 

https://www.bischofskonferenz.at/behelfe/corona-rahmenordnung-und-praeventionskonzept