Neue Corona-Verordnung

Auszug aus der

Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz

zur Feier öffentlicher Gottesdienste

(wirksam ab 15. September 2021)

Mit  dieser  Rahmenordnung  reagieren die  Bischöfe  Österreichs  auf die  aktuelle  epidemiologische Situation. Um niemanden von der Feier öffentlicher Gottesdienste von vornherein auszuschließen,  ist die Teilnahme weiterhin ohne Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (vgl. § 1 Abs  2 2.COVID-19-MV: „geimpft, getestet, genesen“) möglich. Damit Gottesdienste aber ohne Gefährdung und in Würde gefeiert werden können, müssen Schutzmaßnahmen eingehalten werden.

Wesentliche Voraussetzungen sind Eigenverantwortung und Rücksichtnahme.

Für öffentliche Gottesdienste gelten – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Rechtslage – folgende Regelungen:

  • Eine FFP2-Maske muss während des gesamten Gottesdienstes getragen werden! Bitte die FFP2-Maske schon beim Betreten der Kirche anlegen!
  •  Wir bitten Sie die Hände zu desinfizieren (Desinfektionsspender stehen bereit).
  •  Die Weihwasserbecken sind entleert.
  •  Als Friedenszeichen sind das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens ausreichend.

 Beim Kommuniongang sind aus hygienischen Gründen folgende Regeln zu beachten:

  •  Es wird ausdrücklich um Handkommunion gebeten.
  • Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen etwas zur Seite, um in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen, was mit einem leichten Anheben der FFP2-Maske möglich ist.

 Zum eigenen Schutz und zum Schutz der anderen:

  • Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, muss auf die Teilnahme an einer gemeinsamen Gottesdienstfeier verzichten.

 

Wir bitten bei allem um Eigenverantwortung und Rücksichtnahme!

Herzlichen Dank!